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Gaswerk Weimar e.V.

Projekt- und Designwerkstatt | Schwanseestr.92 | 99423 Weimar

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admin

Filmgespräch Alina Levshin

18. August 2025

Filmgespräch mit Alina Levshin

Am Samstag, 30.08. rollen wir im Gaswerk den roten Teppich aus für die großartige und extrem wandelbare Schauspielerin Alina Levshin. In David Wnendts intensivem Debütfilm »Kriegerin« (2011) spielt sie die rechtsextreme Marisa, die sich hasserfüllt durch die triste ostdeutsche Provinz schlägt und tritt – bis ihr Weltbild ins Wanken gerät… Alina Levshin verkörpert Marisas inneren Kampf zwischen wilder Wut und stiller Suche nach Halt gnadenlos eindringlich und voller Wucht, erhält 2012 den Deutschen Filmpreis für die „Beste weibliche Hauptrolle“ und spielt sich damit ganz nach oben. 

„Alina Levshin spielt die »Kriegerin« so authentisch, das der Film beim Zuschauen weh tut“, schreibt der Deutschlandfunk.

In einer Gegenwart, in der Filme über rechtsnationale Gewalt leider aktueller denn je sind, freuen wir uns mit Alina Levshin ins Gespräch zu kommen. Was hat die Arbeit an „Kriegerin“ mit ihr gemacht? Wir sind vorfreudig und neugierig und sagen: Lasst euch diesen besonderen und intensiven Abend nicht entgehen!!

** Please note: Es gab einen Filmtausch: »Kriegerin« läuft am 30.08. und die Doku »Hi, AI« am Do 28.08. (im Printkatalog vom Kunstfest stehen noch die alten Termine) **

***Foto von Milli Rosa

FilmGespräch VENUS

18. August 2025

Filmgespräch mit dem Regisseur Michael Venus

Wir freuen uns sehr, am 29. August im Anschluss an die Vorführung von SCHLAF den Regisseur Michael Venus in unserem Open-Air-Kino zum Filmgespräch begrüßen zu dürfen.

Virtuos entfaltet Michael Venus in seinem Debütfilm die emotionalen Motive und Gewalten des Horrorfilm-Genres und verwebt sie mit den abgründigen Mythen deutscher Märchenromantik. Sein großartiges Schauspiel-Ensemble – allen voran Newcomerin Gro Swantje Kohlhof und Arthouse-Star Sandra Hüller als erschüttertes Tochter-Mutter-Duo – führt er durch ein Dickicht aus dunklen Geheimnissen, in dem jederzeit das Erwachen in eine düstere Vergangenheit droht. Albtraum und Trauma, Angst und Verdrängung, Schuld und Sühne – SCHLAF ist ein konsequenter deutscher Heimathorrorfilm, der lange nachhallt.

Filmvorführung: SCHLAF – Freitag, 29. August 2025, 20:00 Uhr
Filmgespräch mit Michael Venus – ca. 22:00 Uhr



Filmprogramm

11. August 2025

CINEFEEL – Gefühle in Großaufnahme: Kino zwischen Liebe, Wut, Angst und Mut

Filmprogramm 2025


MITTWOCH, 27.08.2025 Filmvorführung um 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr

CLOSE
Spielfilm, 105 min. / Belgien, Frankreich & Niederlande 2022
Regie: Lukas Dhont
Drehbuch: Lukas Dhont & Angelo Tijssens
Produktion: Menuet, Diaphana Films, Topkapi Films & Versus Production
Mit: Eden Dambrine, Gustav De Waele, Émilie Dequenne, Léa Drucker u.a.
Verleih: Pandora Filmverleih

Sprache: Original (Französisch, Flämisch & Niederländisch) mit deutschen Untertiteln
FSK: 12

Filmstill aus Close © Pandora Film 

Léo und Rémi, beide 13 Jahre alt, sind beste Freunde und stehen sich nah wie Brüder. Sie sind unzertrennlich, vertrauen sich und teilen alles miteinander. Mit dem Ende des Sommers und dem Wechsel auf eine neue Schule gerät ihre innige Verbundenheit plötzlich ins Wanken – mit tragischen Folgen.
CLOSE, ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2022, ist ein feinfühliges Drama über Nähe, Distanz und Entfremdung. Mit zärtlicher Präzision und einem unendlichen Verständnis für die Fragilität des Lebens an der Schwelle zum Erwachsenwerden erzählt Lukas Dhont die aufwühlende Geschichte einer intensiven Freundschaft. Wie sein Titel ist „Close“ unglaublich nah und intim. So nah, dass es wehtut.


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ACHTUNG: Wir tauschen die Vorführtage von den Filmen „Hi, AI“ und „Kriegerin“!
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DONNERSTAG, 28.08.2025 Filmvorführung um 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr

Hi, AI – Liebesgeschichten aus der Zukunft
Dokumentarfilm, 87 min. / Deutschland 2019
Buch & Regie: Isa Willinger
Produktion: Kloos & Co. Medien
Verleih: Rise and Shine Cinema

Sprache: Original mit deutschen Untertiteln
FSK: 6

Filmstill aus Hi, AI © Kloos & Co. Medien

Eine alte Frau in Tokio, die von ihrem Sohn einen Roboter geschenkt bekommt, damit sie nicht mehr allein leben muss, und ein US-Amerikaner, der mit seiner neuen Roboter-Partnerin einen Roadtrip durch Kalifornien unternimmt. Dies sind die „Liebesgeschichten aus der Zukunft“, die Regisseurin Isa Willinger mit einem Film erzählt, der das Zusammenleben von Menschen und KI erforscht. Humanoide Roboter sind längst keine Science-Fiction mehr und werden in naher Zukunft alltäglich sein. Doch wie werden diese Beziehungen uns Menschen verändern? 

In Isa Willingers Dokumentarfilm gehen diese futuristischen Liebesgeschichten keinesfalls immer harmonisch zu, denn gerade auch die fehlgeschlagene Kommunikation sowie das gegenseitige Unverständnis stehen immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens und sorgen für mitunter absurd komische Momente. „Hi, AI“ stellt Fragen zur Zukunft des Menschen in einer Welt, in der Roboter und künstliche Intelligenz zunehmend präsent sind. 2019 wurde der Film für den `Deutschen Filmpreis´ als bester Dokumentarfilm nominiert.



FREITAG, 29.08.2025 Filmvorführung um 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
—-> Im Anschluss Filmgespräch mit Michael Venus

SCHLAF
Spielfilm, 102 min. / Deutschland 2020
Regie: Michael Venus
Drehbuch: Thomas Friedrich & Michael Venus
Produktion: Junafilm
Mit: Gro Swantje Kohlhof, Sanda Hüller, August Schmölzer, Marion Kracht, Max Hubacher, Martina Schöne-Radunski, Katharina Behrens, Agata Buzek, Andreas Anke, Samuel Weiss
Verleih: Salzgeber

Sprache: deutsch
FSK: 16

Film Schlaf © Juna Film / Marius von Felbert 

Marlene lebt mit ihrer Tochter Mona in Hamburg und leidet unter krankhaft wiederkehrenden Albträumen. In einer Zeitungsannonce glaubt sie den realen Schauplatz ihrer Albträume entdeckt zu haben: das Hotel Sonnenhügel im Dorf Stainbach. Heimlich reist sie in den idyllisch gelegenen Ort, wo sich ihre Befürchtungen bestätigen. Als sie herausfindet, dass ihre Albträume in Verbindung mit drei Selbstmorden stehen, fällt sie in einen komatösen Schlaf. Unterdessen begibt sich Tochter Mona auf Spurensuche in das verschlafene Dorf, doch wird bald selbst von Albträumen aufgewühlt. Es ist der Auftakt einer Achterbahnfahrt in den verstörenden Abgrund von Monas ungeahnter Familiengeschichte. Traum und Wirklichkeit verschwimmen – und ein alter Fluch schöpft durch Mona frische Kraft.

Albtraum und Trauma, Angst und Verdrängung, Schuld und Sühne. Virtuos spielt Regisseur Michael Venus in seinem Debütfilm mit den emotionalen Motiven und Gewalten des Horrorfilmgenres und verwebt sie mit den abgründigen Mythen deutscher Märchenromantik. Sein grandioses Schauspieler:innen-Ensemble, in dessen Zentrum Newcomerin Gro Swantje Kohlhof und Arthouse-Star Sandra Hüller als erschüttertes Tochter-Mutter-Paar stehen, treibt er durch ein Dickicht aus dunklen Geheimnissen, in dem ständig das Erwachen in einer düsteren Vergangenheit droht. Ein Heimathorrorfilm aus Deutschland.

Wir freuen uns, Michael Venus im Anschluss an die Vorführung zu einem Filmgespräch begrüßen zu dürfen – seid dabei!



SAMSTAG, 30.08.2025 Filmvorführung um 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
—-> Im Anschluss Filmgespräch mit Alina Levshin

KRIEGERIN
Spielfilm, 103 min. / Deutschland 2011
Buch & Regie: David Wnendt
Produktion: Mafilm
Mit: Alina Levshin, Jella Haase, Sayed Ahmad Wasil Mrowat, Gerdy Zint u.a.
Verleih: Ascot Elite Entertainment

Sprache: deutsch
FSK: 12

Film Kriegerin © Ascot Elite Filmverleih / Alexander Janetzko

Marisa ist Anfang 20, Teil einer rechtsextremen Clique in einer ostdeutschen Kleinstadt und rast durch ihre Welt wie ein offenes Rasiermesser. Sie ist aggressiv und schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie hasst Ausländer:innen, Politiker:innen, die Polizei und alle anderen, denen sie die Schuld daran gibt, dass ihr Freund Sandro im Knast sitzt und sowieso alles um sie herum den Bach runter geht: Ihr Leben, ihre Stadt, das Land, ja die ganze Welt.

In diesem Sommer wird sich alles ändern. Erst kommt die 15-jährige Svenja (Jella Haase) neu in die Clique und geht Marisa gehörig auf die Nerven. Dann gerät sie mit zwei jungen Asylbewerbern aneinander, die hier in der Provinz gestrandet sind. Während Svenja immer tiefer in die rechte Szene rutscht, gerät Marisas Weltbild ins Wanken. Etwas in ihr beginnt sich zu ändern, doch der Weg raus wird härter als sie ahnt.

David Wnendts intensiver Filmdebüt wird grandios verkörpert von Alina Levshin, die als gnadenlose „Kriegerin“ voller Wucht spielt und eindringlich den inneren Kampf zwischen Hass, Hilflosigkeit und der Suche nach Halt reflektiert. Ein Film wie ein Schlag in die Magengrube.

Wir freuen uns riesig, im Anschluss an die Vorführung zum Filmgespräch mit Alina Levshin einladen zu dürfen – Kommt!



Sommerkino 2025

11. August 2025

Kunstfest im Gaswerk Weimar

CINEFEEL
Gefühle in Großaufnahme:
Kino zwischen Liebe, Wut, Angst & Mut

Unser diesjähriges Open-Air-Kino widmet sich an vier Sommerabenden unter freiem Himmel, Filmen, die sich intensiv mit zarten und starken Gefühlen auseinandersetzen – mit Zweifel, Wut, Liebe, Angst oder Mut.

In einer Zeit, in der Emotionen oft ungefiltert und laut aufeinandertreffen, stellt sich die Frage: Braucht es mehr Mut, unsere Gefühle neu zu verhandeln? – und die Fühler zu unserem Gegenüber auszustrecken? Wie verändern Emotionen unseren Blick auf die Welt – unser Miteinander, unser Handeln? Wird Fühlen immer mehr zur Haltung? Und braucht es Mut, nicht nur laut zu sein, sondern hinzuhören? Und auch, innezuhalten. Hinzusehen, wenn es unangenehm wird. Gefühle nicht nur impulsiv auszuleben, sondern sie zu hinterfragen.

Unsere Filmauswahl zeigt Geschichten, die aufwühlen und emotional berühren, aber auch Geschichten, in denen Emotionen nicht nur Reaktionen sind, sondern Entscheidungen beeinflussen und unser Miteinander prägen.

Wie mutig ist es, Gefühle zuzulassen? Wie gelingt es den Filmfiguren, ihr Gefühlschaos zu bändigen und Angst, Wut oder Trauer zu überwinden, dafür Hoffnung und Vertrauen aufzubauen – und wie finden sie ihren eigenen Weg durchs Labyrinth der Gefühle?

Das Gaswerk Weimar präsentiert eine cineastische Gefühlsachterbahn, die Niemanden unberührt lässt. Vier Kinoabende, die spürbar bleiben.

27. – 30. August 2025 im Gaswerk Weimar, Schwanseestr. 92
Filmvorführung um 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr —> Hier geht es zum Programm!
*Eintritt frei – Barrierefrei

**Kuratorinnen: Susanne Radelhof und Canan Yilmaz

***Das Open-Air-Kino ist ein Kooperationsprojekt mit dem Kunstfest Weimar und wird unterstützt durch das Kunstfest Weimar, die Stadt Weimar sowie die Sparkassenstiftung Mittelthüringen.



Ausstellung Kunstfest

7. August 2025

Kunstfest im Gaswerk Weimar

SCHON WIEDER ALLES RICHTIG GEMACHT
Eine Ausstellung über Zäune und den Mut, sie zu verschieben

Mit Claudia Neuhaus, Konstantin Bayer, Benedikt Braun, Hyun Jea Lee, Sebastian Wolf, Dani Ploeger, Tommy Neuwirth, Rodrigo Arteaga, Canan Yilmaz und mit Beteiligung von Workshop-Teilnehmer:innen 

Zäune trennen, grenzen ein, schützen. Sie markieren Besitz, Sicherheit oder Ausschluss und ziehen klare Linien zwischen »hier« und »dort«, »drinnen« und »draußen«. Mal sind sie Ausdruck von Kontrolle und Abgrenzung, mal ein Symbol für Ordnung und Zugehörigkeit. In vielen Fällen stehen sie für kleinbürgerliche Gemütlichkeit, für den Wunsch nach einem abgegrenzten Eigenheim – ein Schutzraum, der gleichzeitig eine unsichtbare Grenze zur Außenwelt schafft.

Doch was, wenn Zäune nicht nur trennen, sondern auch verbinden? Wenn sie nicht fest und unverrückbar sind, sondern beweglich, durchlässig, veränderbar? Was, wenn sie Löcher haben, Lücken erlauben – oder, wenn plötzlich alles eingezäunt ist?

Zum diesjährigen Kunstfest haben wir, die Künstler:innen des Gaswerk Weimar e.V., eine Ausstellung konzipiert, die sich mit der Vielschich- tigkeit von Zäunen auseinandersetzt.

Die Ausstellung lädt dazu ein, Zäune neu zu begreifen – als Elemente, die nicht nur ab- grenzen, sondern Strukturen und Denkmuster aufbrechen, Begegnungen ermöglichen und Räume neu definieren. Mit festen, mobilen und interaktiven Installationen macht sie Grenzen spürbar – als Hindernisse, aber auch als etwas, das versetzt, durchquert oder in einen neuen Zusammenhang gestellt werden kann.

Dabei wurden nicht nur künstlerische Perspektiven eingebracht, sondern auch in vorausgegangenen Workshops Teilnehmende aus Weimar eingeladen, selbst Zäune zu bauen – als Spiegel persönlicher Erfahrungen, als spielerische Infragestellung oder als bewusste Umdeutung dieses alltäglichen Symbols.

Vernissage mit Musik am 23. August 2025 um 17 Uhr im Gaswerk Weimar,
Schwanseestr. 92

Öffnungszeiten
24. August bis 6. September 2025, donnerstags bis sonntags, 15 – 19 Uhr

Finissage zum Kulturbrunch
7. September 2025, 10.30 bis 16.30 Uhr


Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Kunstfest Weimar und wird unterstützt durch das Kunstfest Weimar, die Stadt Weimar sowie die Sparkassenstiftung Mittelthüringen.




SOOOMMER 2025

7. August 2025

SOMMER IM GASWERK GLEICH KUNSTFEST IM GASWERK

AUSSTELLUNG und OPEN AIR KINO

Ihr Lieben,

auch in diesem Jahr freuen wir uns, als Kooperationspartner:innen des Kunstfests wieder unsere Türen für euch zu öffnen – mit einer Ausstellung, Filmabenden unter freiem Himmel und anregenden Gesprächen. Unseren Abschluss vom Sommerprogramm feiern wir mit unserem Kulturbrunch.

Zum Auftakt laden wir euch ein in unsere Ausstellung:
Gemeinsam mit Künstler:innen aus Weimar und Berlin widmen wir uns dem Thema Zäune – als sichtbare wie unsichtbare Grenzen, als Orte der Trennung, des Schutzes, der Bewegung. In einer Zeit, in der Mauern wieder wachsen und Räume enger werden, suchen wir nach anderen Formen des Umgangs:
Was trennt, sollte verwandelt werden. Was steht, darf sich bewegen.

In der zweiten Woche heißt es dann: große Gefühle unter freiem Himmel!
Unter dem Titel CINEFEEL – Gefühle in Großaufnahme bringen wir vier Abende lang Emotionen auf die Leinwand – Liebe, Angst, Wut und Mut.

Besonders freuen wir uns auf die diesjährigen Filmgespräche: Zu Gast ist der Weimarer Regisseur Michael Venus, dessen psychologischer Thriller Schlaf die Grenzen zwischen Realität und Albtraum auslotet. Außerdem begrüßen wir die beeindruckende Alina Levshin, bekannt aus dem Film Kriegerin, der zeigt, was längst da war – und heute wieder unübersehbar auf die Straße tritt: rechter Hass, der sich entlädt, organisiert, laut wird. Ein Film, der nichts an Dringlichkeit verloren hat.

Wir sind sprachlos, ohnmächtig angesichts eines Weltgeschehens, das sich immer weiter zuspitzt. Doch um die Taubheit nicht in unsere Körper einsickern zu lassen, müssen wir die Kraft aus unseren kleinen Kreisen schöpfen: Räume schaffen. Einander begegnen. Sprechen, zweifeln, Haltung finden, Themen aufgreifen, sie weitertragen – leise, laut, vielstimmig. Wir müssen zusammenkommen, um stets zu zeigen: Wir sind viele.

Termine:
Ausstellung – 23.8. bis 7.9.2025 / Vernissage 23. 8. 2025 mit Musik und Aktionen
Open Air Kino – 28. bis 30.8. 2025
Kutlturbrunch und Finissage – 7.9.2025



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